Stipendien und Foerderungen

COVID-Kurzarbeit Förderungen

Lassen Sie Ihre Weiterbildung fördern!

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Verlängerung der Corona-Kurzarbeit ab 1. Oktober 2020

Österreich wird mit der Krise besser fertig als viele andere Länder, auch dank der Corona-Kurzarbeit. Die nun beschlossene Verlängerung bringt für Unternehmen Rechtssicherheit und Planbarkeit – und sichert weiterhin Beschäftigung ab. Für die ArbeitnehmerInnen bietet das Modell die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen!

Nutzen Sie die Kurzarbeitszeit für die geförderte Weiterentwicklung Ihrer Kompetenzen!

Die Sozialpartner haben das Kurzarbeitsmodell verlängert und verbessert. Darin enthalten sind auch neue Regelungen für Weiterbildung: ArbeitnehmerInnen in Kurzarbeit müssen bereit sein, eine Weiterbildung zu machen. Wenn der Arbeitgeber Ihnen diese Möglichkeit bietet, muss die Weiterbildung absolviert werden.

Sie als ArbeitnehmerInnen sollten diese Chance nützen: Machen Sie die Kurzarbeit zu Ihrer langfristigen Zukunftsperspektive und reden Sie mit Ihrem Arbeitgeber über Kurse, die Sie interessieren.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier:

https://jobundcorona.at/kurzarbeit/
https://www.wko.at/service/factsheet-corona-kurzarbeit-ab-1-10-2020.pdf
https://jobundcorona.at/2020/08/03/was-bedeutet-die-weiterbildungspflicht-fuer-mich/

Was die neue Kurzarbeit den ArbeitnehmerInnen bringt.

Arbeitsgruppe vor Flipchart.

Die Kurzarbeitsphase 3 beginnt mit 1. Oktober 2020 und gilt für sechs Monate. Nach den Semesterferien wird evaluiert und bis Ostern eine Möglichkeit erarbeitet, um die Kurzarbeit erneut zu verlängern. 

Die Mindestarbeitszeit beträgt 30 Prozent Ihrer bisherigen Normalarbeitszeit und kann über sechs Monate durchgerechnet werden. Das bedeutet: In „schwachen Monaten“ kann die Arbeitszeit ruhig weniger sein, es sollen aber in den sechs Monaten die durchschnittlichen Gesamtstunden passen – also mindestens 30 Prozent der bisherigen Normalarbeitszeit betragen.

Die Höchstarbeitszeit liegt bei 80 Prozent der Normalarbeitszeit – auch hier beträgt der Durchrechnungszeitraum sechs Monate. Arbeiten Sie im Schnitt mehr als 80%, wird die Beihilfe, die Ihr Arbeitgeber vom AMS erhält, entsprechend gekürzt.